Bestattungen, Trauerbegleitung

Wir ĂĽber uns

Am Ende zählt die Liebe. Nicht wie viele Besitztümer jemand angesammelt hat, ist wichtig, sondern der herzliche Kontakt zur Familie und den Freundinnen und Freunden. Ob jemand einsam gestorben ist oder getragen von menschlicher Wärme wirkt sich auf den Abschied aus.

Das bedeutet für uns, dass wir die Verstorbenen liebevoll versorgen. Wir sehen in ihnen Menschen, von denen sich die Angehörigen und Freunde nach und nach lösen müssen. Wie wichtig es ist, die vielfältigen Situationen mit Ruhe zu gestalten, zeigen uns die Reaktionen der Menschen. Die Abholung zu Hause, in einer Klinik oder einer Pflegeeinrichtung, die Möglichkeit für Angehörige an der Versorgung teilzuhaben oder die Aufbahrung sind Gelegenheiten, einen Abschied nicht nur zu erleiden, sondern nach den eigenen Wünschen und Bedürfnissen aktiv mitzugestalten.

Gemeinsam mit den Hinterbliebenen finden wir im Gespräch heraus, welche Kleidung der verstorbene Mensch tragen wird, welche persönlichen Gegenstände den Raum schmücken oder ihm mitgegeben werden, welche Musik zu ihm passt. Dabei gehen wir auch außergewöhnliche Wege. Denn an erster Stelle stehen nicht Tradition oder Konvention, sondern Individualität und Würde, welche sich in den Möglichkeiten des Abschiednehmens ausdrücken dürfen und können. Tränen sind nicht herunterzuschlucken, sie dürfen fließen. Oft erfüllt auch Lachen unsere Räume. Manchmal geht es hin und her.

Angenehme Räumlichkeiten, frische Blumen, freundliche Farben, Gastfreundlichkeit, ein gutes Team – all das trägt dazu bei, dass Menschen in ihrer Trauer aufgefangen werden. Die schönsten Rückmeldungen für uns sind, wenn Angehörige nach Tagen des intensiven Kontaktes, nach dem Marathon der Entscheidungen und Erledigungen am Ende der Trauerfeier oder Beerdigung sagen: „Das hätte unserer Mutter auch gefallen.“